Der Elternkurs für
natürliche Wasserentwicklung
und echte Wasserkompetenz

Begleite dein Kind am Wasser sicher, klar und ohne Druck

Damit du weißt, wann du Raum gibst, wann du Grenzen setzt und wie aus Planschen, Zögern und Ausprobieren echte Wasserkompetenz wird, ohne Abzeichenjagd und ohne falsche Sicherheit

Der nächste begleitete Durchgang startet in

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Sekunden

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Für Eltern von Kindern vom ersten Wasserkontakt bis zum Jugendalter.

Du willst dein Kind am Wasser frei lassen.
Aber du willst auch nicht zusehen, wie es sich überschätzt.

Vielleicht kennst du genau diesen Moment:
Dein Kind will weiter rein.Oder tiefer.Oder ohne Schwimmhilfe.Oder es lacht, planscht und wirkt sicherer, als es eigentlich ist.

Und in dir läuft sofort diese Frage:Ist das gerade ein guter nächster Schritt oder wird es zu viel?

Du willst dein Kind nicht bremsen, wenn es gerade Mut entwickelt. Du willst aber auch nicht danebenstehen und hoffen, dass schon alles gut geht.

Genau hier wird es schwierig. Denn Wasser ist kein Spielzeug. Ein Abzeichen beantwortet nicht alles. Ein Schwimmkurs nimmt dir nicht jede Unsicherheit. Und Bauchgefühl allein reicht am Wasser manchmal nicht.

Du brauchst einen klaren Blick dafür:
• Was kann mein Kind wirklich?
• Was fehlt noch?
• Ist das gerade Mut oder Übermut?
• Braucht mein Kind Raum, Nähe oder eine klare Grenze?
• Welche Wassererfahrung passt jetzt wirklich?

Genau dafür ist dieser Elternkurs da.

Er hilft dir, dein Kind am Wasser klar, ruhig und ohne Druck zu begleiten, damit aus Planschen, Zögern und Ausprobieren echte Wasserkompetenz wird.

Vom Klammern zur Freude im Wasser

Vor dem Online-Kurs hat sich mein Kind an mich geklammert und wollte sich von mir nicht lösen. Er hat vor einige Zeit ein Kurs von 10 Tage gemacht, aber trotzdem hat er Angst im Wasser gehabt.

Ich habe mich für den Kurs entschieden, weil ich wollte, dass mein Kind ohne Druck schwimmen lernt und spaß am Schwimmen hat.

Nachdem ich den online-Kurs gemacht habe, hat mein Kind Spaß im Wasser! Er bewegt sich fröhlich unter Wasser und kann von einem Ort zum anderen durch Tauchen gelangen. Er fühlt sich sicherer im Wasser und die Angst ist so gut wie weg. Ich fühle mich sehr erleichtert und auch kann ich mich freuen darauf wie viel Spaß mein Kind im Wasser hat.

Vielen, vielen Dank für diese Wunderbare Gelegenheit anders sich im Wasser zu bewegen und besonders mit viel Freude!

DIANA

Nach dem Kurs siehst du Wasserzeiten mit anderen Augen

  • Dein Blick wird klarer: Du erkennst besser, welche Fähigkeiten dein Kind im Wasser bereits zeigt und welche noch fehlen. So kannst du Wassersituationen bewusster einschätzen und den Rahmen passender setzen.
  • Dein Kind kann Wasser als Erfahrungsraum erleben: nicht als Druckthema, sondern als Ort, an dem es in seinem Tempo Vertrauen, Körpergefühl und Orientierung entwickeln darf.
  • Dein Kind sammelt passende Erfahrungen: Es darf ausprobieren, spüren, beobachten und lernen, ohne dass jeder Wasserkontakt sofort zur Übung oder Prüfung wird.
  • Dein Kind erlebt mehr Selbstwirksamkeit: Es merkt Schritt für Schritt, dass es im Wasser etwas wahrnehmen, einschätzen und passend handeln kann.
  • Du wirst sicherer in deiner Rolle: Du erkennst besser, wann dein Kind Raum braucht, wann es Unterstützung braucht und wann ein klarer Rahmen wichtig ist.

  • Warum Schwimmenkönnen allein zu wenig ist

    Ein Kind kann ein paar Meter schwimmen und trotzdem in einer echten Wassersituation überfordert sein.
    Denn Wassersicherheit entsteht nicht nur durch Technik.
    Sie entsteht durch Körpergefühl, Orientierung, Atemkontrolle, Kraftdosierung, Selbsteinschätzung und die Fähigkeit, in echten Situationen passend zu handeln.
    Deshalb verbindet dieser Elternkurs drei Dinge:

    1. Natürliche Entwicklung: Kinder lernen am besten in passenden Schritten. Nicht durch Druck, sondern durch Erfahrungen, die zu ihrem Entwicklungsstand passen.
    2. Freie Bewegungsentwicklung: Dein Kind bekommt Raum, selbst zu spüren, auszuprobieren und Sicherheit im eigenen Körper aufzubauen. Du hältst dabei den Rahmen.
    3. Aktuelle Forschung zu Wasserkompetenz: Echte Wasserkompetenz besteht nicht nur aus Technik oder Strecke. Sie umfasst viele Fähigkeiten: Orientierung, Atmung, Einschätzung von Kraft, Umgang mit Kälte, Ausstieg, Hilfe holen und passendes Handeln in echten Wassersituationen.

    Der Kurs übersetzt diese Grundlagen in deinen Familienalltag am Wasser.

    Deine GASTGEBERIN

    Ivy

    Als Erziehungswissenschaftlerin bin ich Expertin für natürliche Wasserentwicklung und echte Wasserkompetenz.

    Die Süddeutsche Zeitung hat über meine Arbeit, meine Forschung bei den Moken in Thailand und meinen Blick auf Schwimmunterricht geschrieben.

    Ich arbeite mit Eltern, die ihr Kind am Wasser frei begleiten wollen, aber nicht leichtfertig werden möchten.

    Eltern, die spüren:
    Ein Abzeichen beantwortet nicht alles.
    Ein Schwimmkurs nimmt nicht jede Unsicherheit.
    Und Bauchgefühl allein reicht am Wasser manchmal nicht.

    Genau dafür habe ich diesen Elternkurs entwickelt: Damit du klarer erkennst, welche Wassererfahrung gerade passt.
    Frei genug, damit dein Kind lernt.
    Klar genug, damit du den Rahmen hältst.

    Du bekommst keine Schwimmtipps.
    Du bekommst Entscheidungsklarheit am Wasser.

    Die meisten Informationen zum Thema Wasser bleiben allgemein.
    Dieser Elternkurs übersetzt sie in deinen Familienalltag.

    Nicht als weiterer Tipp, sondern als klare Hilfe für die Momente, in denen du am Wasser entscheiden musst:

    Gebe ich Raum?
    Bleibe ich nah dran?
    Oder setze ich jetzt eine klare Grenze?

    Genau dort entsteht der Unterschied.
    Dein Kind lernt im Wasser.
    Du lernst, den passenden Rahmen zu halten.


    Was du im Elternkurs lernst, damit du dein Kind am Wasser klarer begleitest

    Du bekommst keine Sammlung einzelner Schwimmtipps.
    Du gehst Schritt für Schritt durch die Fragen, die Eltern am Wasser wirklich brauchen:

    Wie baue ich Vertrauen auf?
    Wie werde ich innerlich klarer?
    Was macht einen sicheren Schwimmer wirklich aus?
    Wie begleite ich Angst, Mut, Wasser im Gesicht, Schwimmhilfen, offene Gewässer und mehrere Kinder?
    Und wie bleibe ich klar, wenn Partner, Großeltern, Schwimmbadregeln oder andere Eltern Druck machen?

    Der Kurs führt dich vom ersten Wasserkontakt bis zu echter Wasserkompetenz. Über Beziehung, Beobachtung, passende Erfahrungen und klare Grenzen.

    1. Das Beziehungsfundament, damit dein Kind am Wasser mutiger wird

    In diesem Schritt zeige ich dir:

    Die wichtigste Frage, die du dir stellen musst, bevor es überhaupt ans Wasser geht
    Warum dein Kind am Wasser nicht mehr Druck braucht, sondern einen Erwachsenen, der genauer sieht
    Was dich von deinem Kind trennt und was euch wieder verbindet, wenn es zögert, klammert oder plötzlich übermütig wird
    Wie schon Duschen zu einem kleinen Trainingsfeld für Vertrauen, Selbständigkeit und Körpergefühl wird
    Der einfache Trick, mit dem Eltern ihre Kinder unabhängiger machen, ohne sie innerlich allein zu lassen
    Warum manche Kinder sich nicht ins Wasser trauen und was sie wirklich brauchen, bevor sie mutig werden

    Ergebnis:
    Du begleitest dein Kind nicht als Animateur, Antreiber oder Ersatz-Schwimmlehrer. Du wirst zu dem Erwachsenen, bei dem dein Kind genug Sicherheit spürt, um eigene Erfahrungen im Wasser zu machen.

    2. Der klare Kopf, mit dem du am Wasser bessere Entscheidungen triffst

    In diesem Schritt zeige ich dir:

    Warum Wassersicherheit zuerst in deinem Kopf beginnt, lange bevor dein Kind ins Wasser geht
    Wie du echte Gefahren erkennst, ohne in Angst oder Kontrollzwang zu rutschen
    Welche Entwicklungsschritte beim Schwimmenlernen normal sind, damit du deine Zweifel nicht ständig auf dein Kind überträgst
    Warum ein „sicherer Schwimmer“ mehr können muss als eine Bahn durchs Becken
    Wann Schwimmhilfen hilfreich sind und wann sie dir eine Sicherheit vorgaukeln, die in echten Wassersituationen nichts wert ist
    Wie du mit deinem Kind so sprichst, dass sein Selbstbild zu seinen echten Fähigkeiten passt
    Warum du am Wasser immer auch Vorbild bist, selbst wenn du gerade gar nichts erklärst
    Wie natürliche Gewässer in euren Familienalltag passen, ohne dass daraus ein Sicherheitsdrama wird
    Wie du niedrige Wassertemperaturen, Wasser im Gesicht und Kopföffnungen ruhiger begleitest

    Ergebnis:
    Du hast am Wasser nicht mehr nur ein diffuses Bauchgefühl.
    Du hast einen klareren inneren Kompass.
    Du erkennst besser, was gefährlich ist, was Entwicklung ist und wo dein Kind gerade den nächsten echten Schritt macht.

    3. Die 15 Wasserkompetenzen, die aus Schwimmenkönnen echte Sicherheit machen

    In diesem Schritt zeige ich dir:

    Warum ein Kind mehr braucht als Technik, Strecke und ein Abzeichen
    Wie du erkennst, welche Fähigkeiten deinem Kind noch fehlen
    Wie du jede einzelne Wasserkompetenz förderst, ohne dein Kind zu drängen
    Welche No-Gos Eltern am Wasser kennen müssen, damit sie keine falsche Sicherheit erzeugen
    Wie du die Umgebung so gestaltest, dass dein Kind passende Erfahrungen machen kann
    Warum echte Wasserkompetenz auch Orientierung, Atmung, Kraft, Kälte, Ausstieg, Hilfe holen und Selbsteinschätzung umfasst

    Du lernst die 15 Kompetenzen eines sicheren Schwimmers kennen:
    Kompetenz #1: Unverzichtbar, damit Kopf und Rücken unversehrt bleiben
    Kompetenz #2: Die Fähigkeit, die das amerikanische Rote Kreuz für einen Schlüssel beim Schwimmenlernen hält
    Kompetenz #3: Die Voraussetzung für alle anderen motorischen Kompetenzen
    Kompetenz #4: Die Kompetenz, ohne die Schwimmenkönnen im Ernstfall nutzlos wird
    Kompetenz #5: Die einfache Formel für mehrere Schutzvorteile
    Kompetenz #6: Die Fähigkeit, die naive Entscheidungen kompensieren kann
    Kompetenz #7: Die Kompetenz, ohne die eine Schwimmweste ihren Schutz verlieren kann
    Kompetenz #8: Die Fähigkeit, die besonders im Jugendalter lebenswichtig wird
    Kompetenz #9: Die einfachste Schwimmhilfe in offenen Gewässern, einsetzbar ab dem ersten Lebensjahr
    Kompetenz #10: Die ultimative Kompetenz für aquatische Abenteuer, die reine Schwimmleistung in den Schatten stellt
    Kompetenz #11: Die Fähigkeit, mit der du deine Familie zur Sicherheitselite machst
    Kompetenz #12: Die Kompetenz, die dein Kind später aus einer Hochrisikogruppe herausführen kann
    Kompetenz #13: Besser als optimistischer Glaube an den Schutzwert von Schwimmkenntnissen
    Kompetenz #14: Laut WHO eine Schlüsselkompetenz
    Kompetenz #15: Die Kompetenz, deren Fehlen ein Wassersicherheitstraining unwirksam gemacht und Wissenschaftler überrascht hat

    Ergebnis:
    Du schaust nicht mehr nur darauf, ob dein Kind „schwimmen kann“.
    Du erkennst viel genauer, welche Fähigkeiten bereits da sind, welche noch fehlen und welche Erfahrungen dein Kind als Nächstes braucht.
    So begleitest du dein Kind nicht in eine hübsche Abzeichen-Illusion, sondern in echte Wasserkompetenz.

    4. Die Alltagssituationen, in denen Eltern am Wasser wirklich scheitern

    In diesem Schritt zeige ich dir:

    1. Wie du mehrere Kinder am Wasser begleitest
    Damit du nicht innerlich zerreißt, sobald ein Kind tiefer rein will, das andere ruft und das dritte plötzlich verschwunden wirkt.
    Du lernst, wie du Aufsicht praktisch denkst, bevor aus einem Familienausflug ein Jonglierakt mit nassen Kindern wird.

    2. Woran du geeignete Strände erkennst
    Du bekommst klare Kriterien, damit du nicht erst vor Ort merkst:
    „Mist. Das sieht schön aus, aber für mein Kind ist das hier gerade ungeeignet.“

    3. Was du tust, wenn dein Kind sagt: „Mama, zeig mir, wie man schwimmt“
    Das ist eine heikle Stelle. Denn viele Eltern kippen hier sofort in Erklären, Vormachen und Korrigieren.
    Du lernst, wie du deinem Kind hilfst, ohne ihm seine eigene Lernbewegung wegzunehmen.

    4. Wie du das Drama beim Haarewaschen entschärfst
    Wasser im Gesicht ist für viele Kinder kein kleines Thema.
    Du lernst einen einfachen Einstieg, damit dein Kind mehr Kontrolle erlebt und das Badezimmer nicht jedes Mal zur Oper mit Shampoo wird.

    5. Wie du Schwimmenlernen zu Hause unterstützt
    Nicht mit albernen Trockenübungen.
    Du lernst zwei Settings, die Körpergefühl, Orientierung und Vertrauen vorbereiten.

    Ergebnis:
    Du hast für die typischen Wasserdramen im Familienalltag einen klareren Plan.
    Du weißt besser, was du vorbereitest, was du vermeidest und wie du dein Kind begleitest, wenn aus Theorie plötzlich nasser Alltag wird.

    5. Wie du Partner, Großeltern und Schwimmbadregeln auf deine Seite bringst

    In diesem Schritt zeige ich dir:

    Wie du durch die Regelwelt öffentlicher Schwimmbäder navigierst
    Damit du ruhig bleibst, wenn Regeln, Bademeister oder andere Eltern plötzlich in eure Wasserzeit hineinfunken.

    Was du tust, wenn dein Partner freies Schwimmen ablehnt
    Du lernst eine Methode, mit der Paare wieder in ein gemeinsames Verständnis kommen, statt sich am Beckenrand gegenseitig zu korrigieren.

    Wie du reagierst, wenn Großeltern deinem Kind „richtig schwimmen“ beibringen wollen
    Damit aus gut gemeinter Hilfe kein Druck entsteht, der dein Kind verunsichert.

    Warum andere Familien dich so leicht aus deiner Klarheit bringen
    Du lernst, wie du mit andersdenkenden Eltern umgehst, ohne dich ständig rechtfertigen zu müssen.

    Wie du Schwimmferien selbst gestalten kannst
    Damit Urlaub am Wasser nicht von Kursplänen, Abzeichenlogik oder fremden Erwartungen abhängig wird.

    Ergebnis:
    Du stehst mit deinem Blick auf Wasserkompetenz nicht mehr allein da.
    Du weißt, wie du mit deinem Umfeld sprichst, wo du mitgehst und wo du klar bleibst.
    So wächst dein Kind in einem Umfeld auf, in dem mehrere Erwachsene nicht gegeneinander ziehen, sondern dieselbe Richtung halten.

    Ergebnis

    Am Ende sollst du nicht jede Wassersituation aus dem Bauch heraus erraten müssen.

    Du sollst klarer sehen:
    Was kann mein Kind wirklich?
    Was fehlt noch?
    Welche Erfahrung passt jetzt?
    Wo gebe ich Raum?
    Und wo halte ich den Rahmen?

    Du möchtest diese Orientierung für eure Wasserzeiten?

    Dann wähle den Zugang, der zu dir passt:

    Basis, wenn du selbständig arbeiten möchtest.
    VIP, wenn du zusätzlich live Fragen stellen möchtest.


    Stimmen von Eltern

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    Damaris Schulz

    DamariS Schulz

    von familiepur

    Dabei dachte ich, ich wisse schon einiges...

    Ich habe mir in den letzten Wochen in jeder freien Minute (sind nicht soooo viele ;-) ) deinen Kurs angehört. Wow, mega!
    Ich lerne wieder ganz ganz viel über das natürliche Schwimmen. Dabei dachte ich, ich wisse schon einiges...
    Der Kurs ist echt super aufgebaut. Die Mischung von Text und Videos macht es sehr abwechslungsreich. Ich arbeite selten etwas von A-Z durch. Oft picke ich mir nur das raus, was mich am meisten interessiert. Aber deinen Kurs muss ich einfach durcharbeiten weil ich ALLES sehen will. Und das soll etwas heißen.

    Der Kurs bestätigt mich in meinem Gefühl, dass es sich lohnt, dem natürlichen Lernprozess unserer Kinder zu vertrauen - gerade auch beim Schwimmen.


    ❝ Ich erkenne jetzt besser, woran mein Kind im Wasser gerade arbeitet

    Unser Ältester wollte an keinem Schwimmkurs teilnehmen und konnte beim Schulschwimmen in der zweiten Klasse eben noch nicht schwimmen, weder vorher noch nachher.

    Ich habe mich für den online-Kurs entschieden, weil mein  Sohn geäußert hat mit mir schwimmen lernen zu wollen. Ich das aber ohne Hilfe nicht konnte.

    Seitdem wir im Kurs sind liebt  mein Jüngster die Wasserzeiten. Der Ältere muss erst noch Vertrauen fassen, hat aber auch schon erste positive Erfahrungen gemacht. Mir hilft es sehr das Vertrauen in meine Kinder und ihre Entwicklung mit Unterstützung des Kurses wieder zu beleben. Ich hatte das im Kleinkindalter klar. Es ist uns in letzter Zeit ein wenig verloren gegangen, insbesondere durch die Auseinandersetzung mit den Institutionen (KiGa + Schule). Aber jetzt gehen wir den Weg wieder zurück zum Vertrauen.

    Es hilft mir sehr ein paar Ideen zu haben, welche Aktivitäten alle mit dem Schwimmen zusammen hängen. So kann ich besser erkennen, woran mein Kind gerade 'arbeitet'. Und das hilft mir,  ganz in dieses Vertrauen zu treten und dabei zu bleiben.

    Ani

    ❝ Neue Perspektive auf Wasserkompetenz trotz DLRG-Erfahrung

    Nachdem die freie Bewegungsentwicklung für uns ein wichtiges Anliegen ist, stand schon immer die Frage im Raum "wie geht das im Wasser?" Der Online-Kurs beantwortet diese Frage. Uns wurden viele Ängste genommen und Stück für Stück können wir das Umfeld auch dafür begeistern mehr Vertrauen in unsere Kinder und ihre Fähigkeiten zu haben. Familienschwimmen, ganz entspannt, statt Stress und Druck in Schwimmkurs oder Schule. Hier wird Schwimmen lernen mehr als sich irgendwann über Wasser halten können - Freude am Element Wasser, freie Bewegungen, Spiel und Spaß und vor allem wertvolle Bindungszeit. Als langjähriges DLRG Mitglied eröffnet der Kurs mir eine ganze neue Perspektive auf den Schwimmsport! Wir sind sehr dankbar für diese wundervolle Anleitung!

    Lisa von der DLRG

    ❝ Freie Bewegungsentwicklung im Wasser schon mit 18 Monaten

    Wir haben mit ca. 6/7 Monaten einen Babyschwimmkurs besucht, mit dem wir aber nicht glücklich waren. Es wurden gefühlt viele Aktionen für die Eltern angeboten, aber nicht wirklich auf die Bedürfnisse der ganz Kleinen eingegangen. Diese Art von Schwimmkurs hat sich für uns nicht richtig angefühlt und wir haben uns von vielen angebotenen Sachen distanziert. Die Herausforderung lag für uns dann darin zu überlegen, wie wir unseren Sohn ermöglichen können Erfahrungen im Wasser zu sammeln, ohne auf die Strukturen eines klassischen Schwimmkurses zurückgreifen zu müssen.

    Wir hatten uns bereits die freie Bewegungsentwicklung an Land entschieden und sind so auch auf Evelyn aufmerksam geworden. Der Kurs und das Konzept dahinter hat uns total begeistert. Wir fanden es toll, dass wir mit der Online Schwimmschule die Möglichkeit bekommen, die freie Bewegungsentwicklung im Wasser weiterzuführen.

    Unser Sohn ist jetzt 18 Monate alt. Da er eigentlich schon immer gerne in der Badewanne geplantscht hat, wollten wir nach den ersten Kurseinheiten die Anregungen und Hinweise auch weiterhin erstmal in Ruhe zu Hause in der heimischen Badewanne ausprobieren. Wir nehmen uns jetzt dank der Lektionen sehr viel Zeit und lassen ihn im Wasser einfach das machen worauf er Lust hat, ohne in irgendeiner Art und Weise einzugreifen oder ihm im Spiel zu stören. Dennoch sind wir natürlich sensibilisiert und immer ohne Ablenkung bei ihm um sein Treiben im Wasser zu beaufsichtigen. Es ist immer wieder so schön mit anzusehen, mit wie viel Freude er im Wasser ist und sich tatsächlich auch schon auf den Bauch dreht um sich vom Wasser treiben zu lassen. Wir haben dank Evelyns Tipps mittlerweile auch ein kleines ruhiges Becken gefunden, wo er sich in aller Ruhe in seinem Tempo weiter mit dem Element Wasser vertraut machen kann.

    Ich in sehr froh, dass wir uns für den online-Kurs von Evelyn entschieden haben. Auch wenn ich zu Beginn noch ein wenig skeptisch war, da ich doch auch ganz oft den direkten Austausch brauche, sind wir mit der Entscheidung absolut zufrieden. Man lernt ganz viel über die freie Bewegungsentwicklung im Wasser und bekommt soviel Feedback, Hilfestellung und nützliche Informationen von Evelyn, dass man seine Ängste es alleine zu versuchen ganz schnell abbaut. Wir freuen uns sehr, dass wir so unseren Sohn die freie Bewegungsentwicklung im Wasser ermöglichen können und sind sehr froh die noch lange Reise zusammen mit Evelyn und der Online Schwimmschule gehen zu können.

    Nicole Räuber

    ❝ Ohne Druck, ohne Abgeben, mit mehr Vertrauen

    Meine Kleine ist 4 Jahre und hat seit dem 5. Monat mehr oder weniger regelmässig Kontakt mit dem Wasser. Für 1.5 Jahre sind wir ins Babyschwimmen gegangen. Am Anfang war es toll, nur wurden die Kreisspiele schnell langweilig, so dass sie nur noch spielen wollte. Sie wollte selbst ins Wasser springen und ins Kinderbecken, um dort alleine alles zu erkunden. Im Kinderbecken ist sie immer ganz natürlich mit mir oder alleine rumgetollt. Irgendwann merkte ich, dass es so nicht weiter gehen konnte. Mit Gedanken an einen Schwimmkurs mit 5/6 war immer befremdlich, dass ich dort mein Kind abgebe und nicht dabei sein kann. Auch Eltern, die davon sprachen, dass eben mehrere Kurse notwendig seien, haben mich zum Nachdenken angeregt. So kamen wir in den OnlineSchwimmkurs.

    Wenn es diesen Online-Kurs nicht gegeben hätte, dann hätte ich vermutlich meiner Tochter selbst das Schwimmen beigebracht. Einen dieser durchstrukturierten Kurse, wo man als Eltern nicht dabei sein konnte, wäre nie in Frage gekommen. Denn meine Schwester und ich haben in der Ostsee schwimmen gelernt und kein Seepferdchen gebraucht. E. Podubrin war also der rettende Anker, um dieses Vorhaben nun weiter mit Hilfe zu verwirklichen. Ihr Webinar zu dem Thema hat mich dann vollends überzeugt, dass ich dann zugeschlagen habe.

    In dem Online-Kurs ist das Vertrauen zwischen meiner Tochter und mir noch weiter gestiegen. Oftmals steigen mir die Tränen in die Augen, wenn ich die Kinder sehe, die von ihren Eltern getrietzt werden, um das Seepferdchen zu schaffen. Außerdem ist es traurig zu beobachten wie die Erwachsenen schwimmen, man merkt sie kämpfen gegen das Wasser an. Ich für mich habe gemerkt, dass mir seit meiner Kindheit die Unbeschwertheit im Wasser verloren ging, ich kämpfe auch gegen das Wasser statt einfach mit dem Wasser zu sein. Dies versuche ich nun mit meiner Tochter zusammen wieder zu erlernen. Mein Kind wird nicht den Zwang erleben und sich selbst im Wasser entfalten können. Wir sind schon ein bisl zu weit, dass wir nun wieder einen Gang zurück schalten und vor allem ich mich zurück nehme, um ihr nicht zu sagen, was sie machen soll.

    Ich würde mich freuen, wenn es mehr Kursleiter deutschlandweit gibt, die diese Art des Schwimmenlernens verbreiten. Außerdem sollte den Eltern diese Art des Lernens näher gebracht werden. Seepferdchen und Co sind zwar ein Abschluss, die Kinder können sich nur (kurz) über Wasser halten aber sind kein Teil des Wassers - der Natur. Danke, dass ich dich gefunden habe!

    Lisa-Marie

    ❝ Vom Schwimmflügel-Alltag zu mutiger Wassererfahrung

    Wir waren überwiegend im Sommer gelegentlich im Schwimmbad bzw. Freibad und haben wie die meisten die aufblasbaren Schwimmflügel benutzt da es mir mit zwei kleinen aktiven Kindern alleine nicht anders zu händeln schien. Wir sind im grossen und ganzen relativ gut damit zurecht gekommen und die Kinder mehr oder weniger auch. Auf andere sonstige Sachen haben wir komplett verzichtet und wenn es mir möglich war haben wir auch auf die Schwimmflügel verzichtet.

    Als meine 4 jährige Tochter immer wieder den Wunsch äußerte, dass sie einen Schwimmkurs machen wolle und auch immer wieder ohne Schwimmärmel ausprobieren wollte habe ich mich versucht im Internet über die heutigen Schwimmkurse zu informieren. Und da bin ich auf diesen online Kurs gestoßen und war gleich Feuer und Flamme. Wir haben beschlossen, das mit unseren kindern zu probieren und bereuen es nicht diesen Schritt gewagt zu haben.

    Wir haben unserer Tochter erklärt, das wir nun ab sofort ohne Schwimmflügel ins Wasser gehen, was sie sofort akzeptiert hat und sie hat sich auch gefreut. Wir konnten diese Veränderungen in unserem 2 wöchigen Urlaub mit täglichem Zugang zum Wasser testen und es war genial zu sehen wie sie täglich neues ausprobiert hat, immer mutiger wurde und nach 2-3 Tagen mit dem Tauchen angefangen hatte was nach 6-7 Tagen schon echt lange wurde. Nach ca 10 Tagen ist sie schon selbst ein paar Meter frei geschwommen mal so mal so und beim tauchen klappte das schon super gut. Sie war jedes mal total Happy und wollte es gleich ihrer Freundin vor führen. Unsere 2 jährige ist mit dem Wasser ohne Schwimmflügel etwas skeptischer und vorsichtiger gegenübergetreten. Wurde aber auch von Tag zu Tag mutiger.

    Tolle Arbeit, mach bitte weiter so!

    Sabrina Krause

    Jetzt bekommst du die Landkarte für euren Alltag am Wasser

    Du hast gesehen: Eltern kommen mit ganz unterschiedlichen Kindern in diesen Kurs.

    Mit vorsichtigen Kindern.
    Mit wilden Kindern.
    Mit Kindern, die keinen Schwimmkurs wollen.
    Mit Kindern, die nach Kursen trotzdem unsicher sind.
    Mit Kindern, die Wasser lieben, aber noch keinen klaren Rahmen haben.

    Der rote Faden ist immer derselbe:

    Dein Kind lernt im Wasser.
    Du lernst, den passenden Rahmen zu halten.

    Genau dafür gibt es den Elternkurs für natürliche Wasserentwicklung und echte Wasserkompetenz.


    Wähle, wie viel Begleitung du möchtest

    Du kannst den Elternkurs selbständig durcharbeiten oder dir zusätzlich Begleitung holen.

    Beide Varianten geben dir den vollständigen Elternkurs, die 15-Kompetenzen-Landkarte und den roten Faden für euren Alltag am Wasser.
    Der Unterschied liegt nur darin, ob du den Kurs allein durcharbeitest oder zusätzlich live mit mir an euren Fragen arbeitest.

    BASIS

    Für dich, wenn du selbständig arbeiten möchtest.

    199 €

    oder 12 Raten à 19,97 €

    • vollständiger Elternkurs für natürliche Wasserentwicklung und echte Wasserkompetenz
    • 15-Kompetenzen-Landkarte
    • Bonus: Kurs Wassergewöhnung für den sanften Einstieg
    • kostenlose Updates
    • mindestens 7 Jahre Zugang

    Begleiteter Durchgang
    VIP

    Für dich, wenn du konkrete Wassersituationen aus eurem Alltag live mit mir klären möchtest und punktgenaue Antworten für dein Kind bekommen willst.

    474 €

    oder 12 Raten à 47,80 €

    • alles aus Basis
    • 7 Wochen lang 8 Live-Zoomsessions
    • klare Orientierung zu typischen Situationen am Wasser
    • Antworten auf deine Fragen im Live-Termin
    • Begleitung bei Angst, Übermut, Wasser im Gesicht, Schwimmhilfen und offenen Gewässern
    • Die Live-Termine finden ohne Aufzeichnung statt, damit der Durchgang persönlich und direkt bleibt.

    Deine 8 Live-Termine für VIP-Mitglieder

    In diesen Treffen kannst du deine Fragen aus euren echten Wassersituationen direkt mit mir klären.

    Alle Termine finden live über Zoom statt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.
    10.06.2026 Mittwoch
    22.06.2026 Montag
    21.07.2026 Dienstag
    23.08.2026 Sonntag
    17.09.2026 Donnerstag
    12.10.2026 Montag
    10.11.2026 Dienstag
    07.12.2026 Montag

    Die ersten beiden Treffen liegen bewusst nah beieinander, damit du direkt nach dem Start deine ersten Fragen klären kannst. Danach treffen wir uns ungefähr einmal im Monat.

    14 Tage

    KLARHEITS-GARANTIE

    Du kannst den Basis-Zugang 14 Tage prüfen.

    Wenn du danach nicht klarer erkennst, worauf du am Wasser achten solltest, schreib mir eine kurze Nachricht. Dann bekommst du dein Geld zurück.

    Für VIP gilt:
    Die Klarheits-Garantie gilt, solange du noch an keinem Live-Termin teilgenommen hast und die persönliche Begleitung noch nicht begonnen hat.

    Sobald du an einem Live-Termin teilnimmst, ist der VIP-Anteil gestartet.

    Für wen dieser Elternkurs passt

    Dieser Elternkurs passt zu dir, wenn du dein Kind am Wasser freier begleiten möchtest, aber nicht leichtfertig werden willst.

    Er passt zu dir, wenn dein Kind noch ganz am Anfang steht.
    Wenn es vorsichtig ist. Wenn es wild ist. Wenn es Wasser liebt, aber du unsicher bist, welcher Rahmen passt.

    Wenn es schon im Schwimmkurs war und du trotzdem merkst:
    Da bleiben Fragen offen.
    Und er passt zu dir, wenn du Wasserkompetenz nicht nur als Technik verstehst, sondern als Zusammenspiel aus Körpergefühl, Orientierung, Selbsteinschätzung, Erfahrung und passendem Handeln.

    Für wen dieser Elternkurs nicht passt

    Dieser Elternkurs passt nicht zu dir, wenn du eine schnelle Abzeichenlösung suchst.

    Er passt nicht zu dir, wenn du Aufsicht, Verantwortung oder klare Entscheidungen am Wasser ersetzen möchtest.

    Und er passt nicht zu dir, wenn du erwartest, dass ich deinem Kind Schwimmtechniken beibringe.


    Noch unsicher? Gute Fragen.

    Ersetzt dieser Elternkurs einen Schwimmkurs?

    Nein. Und das soll er auch nicht. Ein guter Schwimmkurs kann ein sinnvoller Baustein sein. Dieser Elternkurs hat eine andere Aufgabe:
    Er hilft dir als Elternteil, Wasserkompetenz besser zu verstehen, dein Kind am Wasser klarer einzuschätzen und passende Erfahrungen zu ermöglichen.
    Dein Kind lernt im Wasser. Du lernst, den Rahmen dafür zu halten.

    Reicht ein Schwimmkurs oder Abzeichen nicht aus?

    Ein Schwimmkurs kann wichtig sein. Ein Abzeichen kann zeigen, dass dein Kind bestimmte Anforderungen geschafft hat. Aber beides beantwortet nicht automatisch die ganze Frage:

    Kann mein Kind in echten Wassersituationen passend handeln?
    Ein Becken ist übersichtlich.
    Ein See, ein Meer, ein Freibad voller Kinder oder ein Urlaubstag mit Müdigkeit und Aufregung stellen andere Anforderungen.
    Darum geht es hier: Nicht gegen Schwimmkurse, sondern für einen klareren Blick auf das, was Wasserkompetenz wirklich umfasst.

    Ist das ohne Schwimmhilfen nicht gefährlich?

    Die eigentliche Frage ist nicht: Schwimmhilfe ja oder nein?

    Die eigentliche Frage ist: Welche Sicherheit entsteht wirklich?
    Schwimmhilfen können Eltern kurzfristig beruhigen.
    Aber sie können auch ein Gefühl von Sicherheit erzeugen, das nicht aus dem Körper des Kindes kommt.

    Dieser Elternkurs hilft dir, genauer hinzuschauen:
    Wann braucht dein Kind Nähe?
    Wann braucht es flaches Wasser?
    Wann braucht es einen kleineren Rahmen?
    Wann ist eine Schwimmweste sinnvoll, zum Beispiel auf dem Boot?
    Und wann verhindert eine Schwimmhilfe, dass dein Kind echte Wassererfahrung sammelt?

    Es geht nicht um Dogma. Es geht um bewusste Entscheidungen.

    Was ist, wenn mein Kind Angst vor Wasser hat?

    Dann ist Druck der falsche Weg. Angst zeigt dir:
    Hier braucht dein Kind Sicherheit, Zeit und kleinere Schritte.
    Ein Kind, das Wasser im Gesicht ablehnt, ist nicht schwierig.
    Ein Kind, das nur am Rand bleibt, ist nicht automatisch blockiert.
    Es zeigt dir, wo sein nächster Schritt liegt.

    Im Elternkurs lernst du, Angst nicht wegzudrücken und trotzdem nicht alles zu vermeiden. Das ist wichtig. Denn Entwicklung entsteht nicht durch Zwang.
    Aber auch nicht dadurch, dass Wasser dauerhaft gemieden wird.

    Was ist, wenn mein Kind wild und übermütig ist?

    Dann brauchst du diese Orientierung genauso. Vielleicht sogar noch mehr.

    Wilde Kinder wirken oft sicherer, als sie sind. Sie springen schneller. Sie wollen weiter raus. Sie wollen mithalten. Sie testen Grenzen.
    Mut ist wertvoll. Aber Mut ersetzt keine Selbsteinschätzung.

    Der Elternkurs hilft dir, klare Rahmen zu setzen, ohne den Mut deines Kindes zu brechen.

    Ab welchem Alter passt der Elternkurs?

    Der Elternkurs passt vom ersten Wasserkontakt bis zum Jugendalter.

    Bei kleinen Kindern geht es oft um erste Erfahrungen:
    Wasser fühlen.
    Spritzen.
    Planschen.
    Orientierung im flachen Wasser.
    Sicherheit im eigenen Tempo.

    Bei älteren Kindern geht es oft um andere Fragen:
    Schwimmkurs.
    Abzeichen.
    Tiefe.
    Übermut.
    Offene Gewässer.
    Selbsteinschätzung.
    Schulschwimmen oder Urlaub.

    Der Einstieg ist also nicht an ein perfektes Alter gebunden.
    Entscheidend ist:  Du willst dein Kind am Wasser klarer begleiten.

    Was ist, wenn mein Kind schon schlechte Erfahrungen gemacht hat?

    Dann ist der Elternkurs besonders wertvoll. Schlechte Erfahrungen verschwinden selten durch Druck. Ein Kind braucht dann neue, kleinere und passendere Erfahrungen.

    Du lernst im Kurs, wie du Wasser wieder zu einem sicheren Erfahrungsraum machen kannst:
    ohne Überreden
    ohne Beschämen
    ohne „Jetzt stell dich nicht so an“
    und ohne die Angst deines Kindes zum Dauerzustand zu machen

    Was ist, wenn ich selbst unsicher im Wasser bin?

    Du musst kein Schwimmlehrer sein. Du musst deinem Kind keine perfekte Technik vormachen. Und du musst nicht alles selbst können.

    Deine Aufgabe ist eine andere:
    Du hältst den Rahmen.
    Du achtest auf Ort, Tiefe, Abstand, Dauer, Müdigkeit, Kälte, Ausstieg und Stimmung deines Kindes.
    Der Elternkurs hilft dir, diese Rolle klarer auszufüllen. Gerade wenn du selbst unsicher bist, brauchst du nicht mehr Druck.
    Du brauchst bessere Orientierung.

    Brauchen wir dafür einen See oder Naturgewässer?

    Nein. Du brauchst nicht sofort den perfekten See. Wasserkompetenz beginnt nicht erst im Naturgewässer.

    Sie beginnt mit passenden Erfahrungen:
    in der Badewanne
    im Planschbecken
    im flachen Becken
    im Freibad
    am See
    im Urlaub
    am Meer

    Aber: Echte Wassersituationen sind vielfältiger als ein Schwimmbecken. Darum hilft dir der Kurs, nicht nur auf Strecke und Technik zu schauen, sondern auf die Fähigkeiten, die dein Kind langfristig auch außerhalb geordneter Beckenbedingungen braucht.

    Wie viel Zeit brauche ich dafür?

    Du musst aus Wasser keinen Stundenplan machen. Der Kurs ist dafür da, dass du vorhandene Wassersituationen besser nutzt.
    Ein Badetag.
    Ein Besuch im Schwimmbad.
    Ein Urlaub.
    Ein Nachmittag am See.
    Ein Moment in der Badewanne.

    Der Unterschied ist nicht, dass du ständig üben musst.
    Der Unterschied ist, dass du klarer erkennst, was in diesen Momenten passiert.
    Welche Erfahrung macht mein Kind gerade?
    Was lernt es?
    Was fehlt noch?
    Und welcher Rahmen passt?

    Kann ich mir das nicht einfach selbst zusammensuchen?

    Du kannst dir Informationen zusammensuchen. Natürlich.
    Aber genau das tun viele Eltern bereits.
    Ein Tipp aus dem Schwimmkurs.
    Ein Rat aus dem Internet.
    Ein Bauchgefühl.
    Eine Meinung von Oma.
    Ein Video.
    Ein Artikel über Wasserkompetenz.

    Das Problem ist nicht, dass es zu wenig Informationen gibt.
    Das Problem ist:
    Die Informationen bleiben oft allgemein.
    Dieser Elternkurs übersetzt sie in deinen Familienalltag.
    Du bekommst keinen Stapel einzelner Tipps.
    Du bekommst einen roten Faden.

    Was ist der Unterschied zwischen Basis und VIP?

    Basis ist richtig, wenn du den Elternkurs selbständig durcharbeiten möchtest.
    Du bekommst den vollständigen Elternkurs, die 15-Kompetenzen-Landkarte und den roten Faden für euren Alltag am Wasser.

    VIP ist richtig, wenn du zusätzlich live Fragen stellen möchtest.
    Im begleiteten Durchgang bekommst du 4 Live-Zoomsessions über 8 Wochen.
    Dort kannst du Fragen zu typischen Wassersituationen stellen:
    Angst.
    Übermut.
    Wasser im Gesicht.
    Schwimmhilfen.
    Schwimmkurs-Fragen.
    Offene Gewässer.
    Nächste passende Schritte.
    Die Live-Termine werden nicht aufgezeichnet, damit der Durchgang persönlich und direkt bleibt.

    Bereit, dein Kind am Wasser klarer zu begleiten?

    Du musst nicht weiter raten.

    Du musst nicht aus einzelnen Tipps, Bauchgefühl, Schwimmkurs-Erfahrungen und widersprüchlichen Meinungen dein eigenes System basteln.

    Du kannst dir jetzt die Landkarte holen, mit der du besser erkennst:

    Was kann mein Kind schon?
    Was braucht es noch?
    Welche Wassererfahrung passt gerade?
    Und wo halte ich den Rahmen?

    Der nächste begleitete Durchgang startet in:

    02
    Tage
    /
     
    09
    Stunden
    /
     
    06
    Minuten
    /
     
    17
    Sekunden

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